SVN auf dem Mac

Ich habe heute eine kostenlose Alternative getestet, um auf dem Mac SVN nutzen zu können. Eigentlich sehr einfach:

- MySubversion Package von Martin Ott installieren

- SVNX installieren

Ein Tipp: Da ich derzeit einen https Zugriff nutze, bei dem das Zertifikat nicht mehr gültig ist (bitte keine Kommentare;-), wurde das von SVNX nicht unterstützt. Die unsichere URL kann über ein Terminal Fenster als sicher “deklariert” werden. Danach funktioniert auch der Zugriff über https mit SVNX:

MAC01:~ aspiering$ svn list https://SERVER/REPOSITORY
Error validating server certificate for 'https://SERVER:443':
- The certificate is not issued by a trusted authority. Use the
fingerprint to validate the certificate manually!
- The certificate hostname does not match.
Certificate information:
- Hostname: HOST
- Valid: from Thu, 04 Nov 2010 09:41:55 GMT until Sun, 01 Nov 2020 09:41:55 GMT
- Issuer: ISSUER
- Fingerprint: d5:d4:91:f0:43:35:db:50:ac:d3:ed:b5:93:72:bd:91:58:ce:a2:6f
(R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently? p
Error validating server certificate for 'https://SERVER:443': -  (R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently? p

Hier kann das Zertifikat permanent akzeptiert werden.

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Rebuild Spatial Indexes

Nachdem in den letzten 2 Posts Backup und Restore der Metadaten beschrieben wurde, hier noch eine Funktion, die alle räumlichen Indizes eines Benutzers neu erstellt. Jeder Index wird zunächst gelöscht und dann per DDL neu erstellt. Ein alter index rebuild führt bei räumlichen Indizes dazu, dass die Parametrisierung verloren geht!! Frohe Ostern.

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Restore MDSYS USER METADATA

Nachdem ich eine Funktion zur Verfügung gestellt habe, die benutzerbezogene Metadaten aus dem MDSYS Schema als Tabelle des Benutzers speichert, hier ein Beispiel, um die Metadaten nach einem Import wieder einzuspielen. Aber Vorsicht, zunächst werden alle vorhandenen Metadaten gelöscht!! Im Beispiel sind auch nur die wichtigsten Views berücksichtigt, die ich derzeit immer wieder benötige.

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Backup MDSYS USER METADATA

Da ich immer wieder vergessen, beim Import einer Oracle Spatial Datenbank die benötigten Metadaten des Benutzers zu berücksichtigen, habe ich eine kleine Funktion erstellt, die entsprechenden Metadaten im User Schema in Tabellen speichert. So sind die Daten bei einem Export im Dump vorhanden und können nach einem Import als insert into… in das MDSYS Schema eingespielt werden.

Sinn macht es, hier eventuell einen Job einzurichten, der täglich diese Funktion ausführt.

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ODP.NET 64 Bit XCopy und SQLPlus

Oracle stellt ODP.NET Versionen für das XCopy Deployment zur Verfügung. Enthalten ist ein Instant Client. Die Installation ist sehr einfach im readme erläutert.

Ich habe die 64 Bit Version so installiert. Was mir danach fehlte, war ein SQLPLUS, um einfach mal die Datenbankverbindungen zu prüfen. Ich habe dazu eine TNS_ADMIN Umgebungsvariable angelegt (c:/oracle) und in diesem Verzeichnis meine tnsnames.ora angelegt.

Das SQL Plus kann für einen Instant Client nachinstalliert werden. Dazu können die benötigten Komponenten (für 32 Bit oder 64 Bit) nachgeladen werden. Einfach entpacken und in das Hauptverzeichnis kopieren. Rechner booten, damit die Umgebungsvariablen initialisiert werden und an Oracle anmelden, das war es schon.

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Notepad++ for MAC?

So, das MacBook Pro ist da. Ich bin begeistert, wie einfach und schnell doch eine Erstinstallation funktionieren kann. Die Oracle DB in der Virtual Box läuft ohne Probleme, Office for MAC für die Kompatibilität, SQL Developer ist da, eigentlich alles, was ich derzeit benötige. Nur einen guten Editor habe ich noch gesucht, und hier ist er (Editra Text Editor).

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BYTE oder CHAR

Bei einem Import auf einer anderen Plattform bin ich über den ORA-02374 Fehler gestolpert. In der DB waren VARCHAR2 Felder mit BYTE definiert. Hier ein Statement um in der Quelldatenbank schnell alle Definitionen in CHAR zu ändern:

select 'alter table ' || table_name || ' MODIFY ('|| COLUMN_NAME || ' 
VARCHAR2 (' || DATA_LENGTH || ' CHAR));'
from user_tab_columns where data_type='VARCHAR2' and char_used = 'B';
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Oracle SQL Developer 3.0 ist fertig

Die Oracle SQL Developer Version 3.0 ist jetzt offiziell freigegeben.

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Oracle MapViewer & Google & Bing

Die neuste Version des Oracle MapViewers (Ver11_1_1_4_B110225) unterstützt jetzt das direkte Erzeugen von Map Tile Layern aus der MapViewer Konfigurationsoberfläche.  Es wird jetzt zwischen Server und Client Konfiguration für die Oracle Maps API unterschieden. Die Client Konfiguration benötigt, wie gehabt, das Einbinden der Google Maps API über ein Script Tag in der Seite. Die Serverkonfiguration ist dagegen das direkte Anlegen eines Map Tile Layers über die Admin Oberfläche des MapViewers, das Script Tag auf der Seite entfällt somit. Das bringt alle Oracle Maps Anwendungen jetzt in die Lage, Google oder Bing Tile Layer ohne Änderungen an den Anwendungen direkt zu implementieren.

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Oracle Virtual Box (mit Linux 5 und MapViewer)

Nachdem in einer Virtuellen Umgebung eine Oracle 11.2 Datenbank zur Verfügung steht, kommen jetzt Daten und das Oracle MapViewer Quickstart Kit auf dem Linux Server.

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